• Hamra Oman Reise

Oman: Privatrundreise (ohne Guide in Muscat)

Dieses Programm versteht sich als Vorschlag. Auf Änderungswünsche gehen wir gerne ein.

Routenkarte
Tag 1
Ankunft in Muscat

Landung in Muscat. Nach der Ankunft Abolung durch eunen Fahrer und Fahrt zum Hotel.

Übernachtung in Muscat.

Tag 2
Muscat

zur freien Verfügung.

Übernachtung in Muscat.

Tag 3
Muscat

zur freien Verfügung.

Übernachtung in Muscat.

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Tag 4
Wadi Shab

Auf der Panoramastraße am Meer entlang fahren Sie heute Morgen in Richtung Sur. Die Gebirgsketten des östlichen Hajar-Gebirges bieten ein beeindruckendes Landschaftsbild. Das Bimah Sinkhole (Foto) ist ein Kratersee mit unterirdischer Verbindung zum Meer, etwas weiter östlich an der Küste. Das Sinkhole ist durch den Einsturz der Decke einer Karsthöhle entstanden. Sie können über einen Stufenweg hinuntersteigen und eine Rund schwimmen.

Weiter geht es in das palmengesäumte Wadi Shab, wo Sie durch ein Stück weit in eine Schlucht mit kleinen Dattelplantagen und steilen Felswänden hineinwandern können. Dort erreichen Sie die mit kristallklarem Wasser gefüllten Teiche, bei denen die Mutigen durch eine Höhle zu einem Wasserfall tauchen können. Ein unvergessliches Erlebnis!!!

Sattes Grün erwartet Sie auch wieder im Wadi Tiwi, das ungefähr parallel zum Wadi Shab verläuft. Hier kann man allerdings ein Stück mit dem Auto hineinfahren, aber auch dann spazieren und sich im Bach erfrischen.

Abendessen und Übernachtung im Wadi Tiwi.

Tag 5
Wadi Tiwi, Holzschiffe in Sur und Schildkrötenstrand

Spektakulär ist das Wadi Tiwi, an dessen Ausgang Sie bereits übernachtet haben. Heute fahren Sie über eine Straße mit atemberaubender Aussicht bis hinauf ins oberste Dorf, wo man über einen Stufenweg in eine Schlucht mit Wasserfall hinuntersteigen kann.

Nach der Rückkehr an die Küsten geht es weiter zur Hafenstadt Sur, wo Sie nach einer kleinen Stadtrundfahrt die Dhow-Werft besichtigen können, die einzige in Oman, bei der die traditionellen Boote noch heute ohne Stahlnägel und Leim nach altem Brauch gebaut werden. Die 300 Tonnen schwere Fatah Al-Khair aus dem Jahre 1920 ist ein prächtiges Beispiel für so eine Dhow, wie Sie in der Stadt sehen werden.

Am Abend machen Sie eine Begegnung der besonderen Art. Oman ist Nistplatz von fünf der sieben bekannten Wasserschildkröten-Arten und Sie haben, begleitet durch die Ranger des Reservats, die Gelegenheit diese zentnerschweren Tiere bei der nächtlichen Eiablage zu beobachten.

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Zusätzliche Möglichkeit sind die Touren zur Morgendämmerung, die bei besseren Lichtverhältnissen stattfinden.

Abendessen und Übernachtung in der Nähe des Schildkrötenstrands.

Tag 6
Auf in die Wahiba-Wüste!

Heute schicken wir Sie in die Wüste! Auf der Fahrt entlang der Küste geht es vorbei an kleinen Fischerorten. Bunt schimmernden Steinfelder und goldgelbe Sandflächen werden von Kamelen, Ziegen und Eseln auf der Suche nach etwas Essbarem durchkämmt. Unternehmen Sie einen Abstecher in das berühmte Wadi Bani Khaled. Sie haben Freizeit in dieser immergrünen Taloase, deren mit türkis- und saphirfarbenem Wasser gefüllten Teichen zu einer Abkühlung einladen. Gesäumt von saftig grünen, schattigen Palmen, haben Sie die Möglichkeit zu einem Picknick.

Nun geht’s aber endgültig in die Wüste. Nach Ankunft im Camp klettern Sie für den Sonnenuntergang auf eine einsame Düne um das einzigartige Farbenspiel bei absoluter Ruhe und fern vom Alltagsstress zu genießen. Abendessen und Lagerfeuer mit omanischen Spezialitäten.
Abendessen und Übernachtung im Wüstencamp.

Tag 7
In die wilden Berge des Jebel Akhdar

Nach einem zeitigen Frühstück verlassen Sie die Wüste in Richtung Jebel Akhdar-Gebirge, wo ein weiteres Abenteuer auf Sie wartet.

Auf dem Weg halten Sie in Ibra, einem mittelalterlichen Dorf, das von unzähligen Wachtürmen umgeben ist. Mittwochs findet hier der berühmte Frauenmarkt statt. Etwas weiter in Sinaw wäre der Beduinenmarkt donnerstags.

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Bevor Sie den Anstieg zum Hochplateau erreichen, geht es nach Birkat Al-Mauz, einem am Fuße des Jebel Akhdar gelegenen Dorf. Sie unternehmen einen Spaziergang vorbei an Bananen- und Dattelplantagen sowie Wasserkanälen („Aflaj“ genannt) zum alten Ortskern. Die Aflaj sind übrigens in der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes eingetragen. Dann fahren Sie hinauf in ein Bergdorf, spazieren durch die engen Gässchen zu den Terrassenfeldern. Wichtigstes Anbauprodukt sind Rosen, aus denen das Rosenöl hergestellt wird, für das der Jebel Akhdar berühmt ist. Bei einer 3-Dörfer-Wanderung können Sie die herrliche Landschaft und die frische, kühle Bergluft genießen.
Übernachtung auf dem Jebel Akhdar.
Tag 8
Oasenstadt Nizwa und Omans schönste Burgen

Genießen Sie den Vormittag in Ihrem Resort auf dem Jebel Akhdar. Ggf. können Sie die Dörferwanderung oder eine Tour zum Aussichtspunkt in Wadi Bani Habib auch erst heute unternehmen.

Am Nachmittag fahren Sie herunter vom Berg nach Nizwa. Nizwa ist die bedeutendste Stadt des Inneren Oman und war einst Residenz des Imams, des Herrschers über diesen Landesteil. Entsprechend groß war der Ort schon in alter Zeit. Viele Lehmbauten haben sich in der Altstadt erhalten. Nachdem Sie einige Jahrzehnte teils dem Verfall preisgegeben worden waren, wurden viele davon in den letzten Jahren restauriert, teils in Restaurants, Boutiquen und Hotels verwandelt. Eine Runde durch das Viertel ist sehr reizvoll.

Übernachtung in Nizwa.

Tag 9
Nizwa und Manah

Die trutzigen Mauern der Dorfes Manah, etwas südlich von Nizwa, scheinen die alten Gassen wie in einer Zeitkapsel eingeschlossen zu haben. Erst auf den zweiten Blick kann man unter Umständen bemerken, dass die alten Häuser aus Palmenholz und Lehm sowie die historischen Moscheen erst in jüngerer Zeit nach Jahren des Verfalls restauriert wurden.

Das hochmoderne, neue Museum Oman across Ages in Manah  ist ein Muss! Es entführt Sie in die Anfangszeit Omans, durch die Jahrhunderte und die Naturräume, über Fernhandel mit Weihrauch und Religion in die Jetztzeit und stellt auch die Frage: Wohin führt der Weg Omans?

Erkunden Sie dann in Nizwa den traditionellen Souq (Basar), der für seine herrlichen Silberwaren und Bahla-Töpfereien bekannt ist sowie die Märkte für Fisch, Obst, Gemüse uns Gewürze. Das Nizwa-Fort bietet eine wunderbare Vogelperspektive über die Stadt und das umliegende Gebirge.

Übernachtung in Nizwa.

Tag 10
Markttag in Nizwa und Jebel Shams

Am frühen Morgen schon geht es auf den Viehmarkt in Nizwa mit einer Versteigerung nach ganz eigenen Regeln (nur freitags).

Das Schloss Jabrin, erbaut im 17. Jahrhundert, gilt als das schönste in ganz Oman. Es erscheint so, als hätten alle Künstler und Architekten der damaligen Zeit zur Herrlichkeit dieses Baus beigetragen. Hierher kann Sie ein Ausflug am Nachmittag führen.
Ebenso sehenswert ist die Festung Bahla, die älteste und größte aller omanischen Burgen. Sie steht auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Im Dorf gibt es noch eine schöne, traditionelle Töpferwerkstatt, die einen Besuch lohnt.

Ein dörfliches Idyll erwartet Sie in Misfat Al-Abreen bei Al Hamra. Es gilt als das schönste Dorf des Landes. Spazieren Sie durch die alten Gassen und entlang dem Bewässerungskanal.
Auch das tiefer gelegene Al Hamra, das zur Stadt herangewachsen ist, besitzt ausgedehnte Viertel mit alten Häusern. Im Beit Safah zeigen Ihnen einheimische Frauen vieles Typische aus dem omanischen Alltag, z.B. Brotbacken, Ölherstellung, Kaffeerösten usw.

Übernachtung auf dem Jebel Shams oder in Misfat Al-Abreen.

Tag 11
„Grand Canyon“ des Oman und Archäologie bei Al Hamra

Eine der schönsten Wanderungen des Landes ist der so genannte „Balcony Walk“ auf der Höhe des Jebel Shams, ein (gesicherter) Panoramaweg entlang eines Abgrunds auf dem Jebel Shams. Sie können selbst entscheiden, ob und wie lange Sie wandern möchten. Wenn Sie genug haben, kehren Sie einfach um. Maximaldauer. 4 Stunden, ggf. fahren Sie nur bis zum Aussichtspunkt und kehren ohne Wanderung wieder zurück.

In der Bronzezeit lebten in der Gegend um Al Hamra offenbar viel mehr Menschen als heute, und sie haben reiche Zeugnisse hinterlassen. Die Ausgrabungsstätte bei Salut ist gut erschlossen und mit dem PKW befahrbar. Im Besucherzentrum finden Sie prächtige Fundstücke ausgestellt. Bei Al Ayn thront eine ganze Reihe der so genannten Bienenkorbgräber (Foto) auf einem Bergrücken vor dem „Kammberg“.

Übernachtung auf dem Jebel Shams oder in Misfat Al-Abreen.

Tag 12
Über Canyons und malerische Bergdörfer nach Muscat

Nun geht es wieder hinunter nach Al Hamra und über eine andere Straße hinauf auf die Passhöhe Shorfet Al Alamein. Auf der Nordseite geht es hinab auf einer nicht asphaltierten Straße. Bilad Sayt ist eines der kleinen Dörfer, das seinen traditionellen Charme und die Atmosphäre der ländlichen Einsamkeit beibehalten hat. Es liegt fernab, inmitten der schützenden Berge von Rustaq. Grüne Dattelpalmen und ein Flickwerk aus terrassenförmig angelegten Feldern charakterisieren die Schönheit dieser Gegend. Quellen, die irgendwo inmitten des umliegenden Gebirges entspringen, versorgen das Umland mit kristallklarem Wasser, welches mittels des Falajsystems im Dorf verteilt wird. Der Überfluss endet im angrenzenden Wadi, das sich für ca. 7 km in die Berge hineinschlängelt.

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Das Wadi Bani Awf liegt in einer tiefen Felsschlucht. Die saftig grünen Dattelpalmen bilden einen wunderbaren Kontrast zu den rauen Bergen, die das Wadi umgeben. Auf der anderen Seite des Berges erreichen Sie Nakhl, wo Sie die 350 Jahre alte Burg Nakhl erkunden, die auf einer kleinen Anhöhe mit phantastischen Blick auf das gebirgige Umland liegt.

Übernachtung in Wakan.

Tag 13
Malerisches Wakan

Hoch über dem Wadi Mistal liegt das Dorf Wakan . Spazieren Sie durch den alten Dorfkern und hinauf zum Aussichtspunkt hoch über dem Tal. Mehrere gekennzeichnete Wanderwege erschließen die Umgebung.

Fahrt zum Flughafen Muscat und Weiterflug nach Salalah.

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